Kölner Trio puls. bringen erste EP „NUANCEN“ – fünf Songs, fünf Perspektiven
Das Kölner Trio puls. brachte gestern ihre erste EP „NUANCEN“ heraus. Die fünf Songs bewegen sich zwischen Indie-Rock, Post-Rock und elektronischen Momenten – produziert von Beray Habip, der schon mit Kochkraft durch KMA, Sperling und Fjørt gearbeitet hat.
Maximilian Vogel (Drums), Sebastian Vogel (Gitarre) und Oliver Schmitz (Gesang, Bass) haben seit Sommer 2024 bereits mehrere Singles veröffentlicht, die es unter anderem in die Spotify-Playlists „KLARE KANTE“ und „FRESH FINDS GSA“ geschafft haben. Mit „NUANCEN“ zeigen die drei Musiker nun erstmals ihre komplette klangliche Bandbreite.
Fünf Songs, fünf Perspektiven
Die EP öffnet ein Spektrum unterschiedlicher Stimmungen: von den Drums und schmutzigen Gitarren bis hin zu melancholischen, beinahe LoFi-artigen Passagen. Jeder Track der EP leuchtet in einer eigenen Farbe, gemeinsam formen sie eine emotionale Klangwelt zwischen Weltschmerz, Angst, Hoffnung und Selbstsuche.
In „Kippen“ etwa geht es um Vergänglichkeit und Neuanfang: „Wie die Kippen dieser Stadt / Benutz‘ mich und dann wirf‘ mich weg / Als wär’s die Letzte für die Nacht / Rauch‘ mich auf Lunge, bis nichts mehr übrig ist.“ Die Texte von puls. lassen Bilder aufeinanderprallen, ohne sie zu erklären – direkt und unverfälscht.
Genregrenzen und eigener Identität
„NUANCEN“ ist mehr als eine Sammlung einzelner Songs – die EP zeichnet das Porträt einer Band, die sich nicht auf ein Genre festlegen lässt. puls. nutzen die Übergänge zwischen Indie, Post-Rock und elektronischen Elementen bewusst, um ihren eigenen Sound zu entwickeln.
Die Debüt-EP zeigt puls. erstmals in ihrer vollen musikalischen Breite. Was haltet ihr von der Mischung aus Indie-Rock und elektronischen Einflüssen auf „NUANCEN“?
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