Kurz vor dem Release ihres Debütalbums hat sich SOFFIE bei BANDUP 15 Fragen gestellt. Was dabei rauskommt, geht weit über Albuminfos hinaus. Über die Entstehung von „Für immer Frühling”, den Hate der danach kam, und warum wütende Menschen eigentlich nur Angst haben. Wer noch nicht weiß, was auf dem Album steckt: Tourdaten, Single und Tracklist haben wir bereits im April zusammengefasst hier zum Artikel.
Warum SOFFIE mit zwei F geschrieben wird
FF steht in der Musiknotation für Fortissimo. laut, energisch, ohne Entschuldigung. Dass SOFFIE sich dieses Kürzel als Künstlernamen gewählt hat, passt zu dem, was sie im Interview zeigt: eine Künstlerin, die Haltung hat und sie nicht versteckt. Als „Für immer Frühling” 2024 viral ging und zur Demo-Hymne gegen Rechts wurde, blieb sie dabei. Auch als der Gegenwind kam. Ihre Lösung gegen den Hate: Handy ausmachen. „Das ist eigentlich der easy fix.”
„Für immer Frühling” entstand zwischen Weihnachten und Neujahr im Keller ihres Vaters. Ungeplant, an einem Klavier, in einer Nacht. Platz 11 in den deutschen Charts hatte SOFFIE dabei nicht im Sinn. Im Interview erzählt sie, wie dieser Moment wirklich war und was er mit ihr gemacht hat.
Was das Interview noch zeigt
SOFFIE spricht über das Feature mit Jonny Mahoro, das in 24 Stunden stand. Über gewaltfreie Kommunikation und den Satz, der im Gespräch hängen bleibt: Der Erfolg einer anderen Frau bedroht dich nicht in deinem eigenen Wert. Und über Backnang, die schwäbische Kleinstadt, aus der sie kommt und die mehr zu bieten hat als Besenwirtschaften.
„Kein Streit, den man nicht lösen kann” erscheint heute am 23. Oktober 2026. Wer SOFFIE danach live sehen will: die Tourdaten stehen, Tickets sind hier erhältlich.







