Pablu verÖffentlicht „Über gestern reden wir morgen“ EP

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Was, wenn das Vergessen manchmal wichtiger ist als das Erinnern, zumindest für ein paar Stunden? Mit seiner neuen EP „Über gestern reden wir morgen“ macht Pablu daraus kurzerhand ein Lebensmotto. Die sechs Songs wirken wie der bewusste Schritt raus aus der Melancholie, direkt auf die Tanzfläche, wo das Jetzt zählt und Morgen noch weit genug weg ist.

Entstanden ist die EP wie gewohnt im reduzierten Heimstudio-Setting. Klanglich legt Pablu diesmal allerdings eine Schippe Groove drauf, ohne dabei die ehrlichen Geschichten aufzugeben, die seine Musik ausmachen.

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Heute mal nicht an morgen denken

Zentrale Themen sind lange Nächte, enge Freundschaften und der bewusste Verzicht darauf, sich über die Zukunft den Kopf zu zerbrechen – nicht aus Resignation, sondern aus der Überzeugung heraus, dass Erinnerungen im Hier entstehen.

Der Fokus-Track „garten eden“ verbindet Melancholie mit einer starken Brise Lebensfreude und zeichnet das Bild eines großen Tisches, voller Gläser und vertrauter Gesichter, während draußen die Unsicherheit wartet.

Momentaufnahmen statt Zukunftspläne

In einer Zeit, die unberechenbarer geworden ist und in der der Blick nach vorn oft schwerfällt, richtet Pablu den Fokus konsequent auf das Hier und Jetzt – nicht, weil das Morgen egal wäre, sondern weil es gerade deshalb wichtig ist, den Moment zu feiern.

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