No King. No Crown. veröffentlichen Neuinterpretation „RE:MADE“ EP

Credit: Maik Kleinert

Die deutsche Indie-Band No King. No Crown. präsentiert eine kreative Neuinterpretation ihres aktuellen Albums „We made ourselves a home“ mit der EP „RE:MADE„. Gemeinsam mit dem talentierten Pianisten und Komponisten Alexander John wurden fünf Stücke in alternative Versionen verwandelt. Schon vor ein paar Wochen haben wir vor lauter Neugier einen kleinen Vorbericht geschrieben, welche ihr hier nachlesen könnt. Die neuen Songs zeichnen sich durch atmosphärische Klavierkompositionen, subtile elektronische Elemente, getragene Streicher-Arrangements und harmonische Gesangsparts aus.

Der Fokus-Track „Re: What A Night“ ergründet das faszinierende Kopfkino, das uns in der Nacht den Schlaf raubt. René Ahlig, Sänger und Textdichter der Band, taucht tief in die Ängste vor dem Verlust der Inspiration, der Suche nach den richtigen Worten und ihrer Vertonung ein. Der Song wirft die Frage auf, welche inneren Dämonen uns durch die Dunkelheit begleiten und in unseren Träumen verarbeitet werden.

Soundtrack für die raue Winterzeit

Die EP, produziert von Philipp Makolies (bekannt von Polarkreis18 und Woods of Birnam), lässt das Herz des Winters erwärmen. Die Handschrift von No King. No Crown. und die Klänge von „RE:MADE“ bieten den idealen Soundtrack für die raue Winterzeit bis zum Frühlingseinbruch und darüber hinaus.

Tourdaten – No King. No Crown. live erleben

Wer die Atmosphäre von „RE:MADE“ live erleben möchte, hat die Gelegenheit dazu bei den folgenden Konzerten:

10.02.24 Leipzig, Horns Erben
11.02.24 Berlin, Monarch
12.02.24 Chemnitz, Inspire
13.02.24 Dresden, Societaetstheater
15.02.24 München, Kult 9
16.02.24 Köln, Jaki
17.02.24 Erfurt, Engelsburg

Tickets gibt es hier.

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Autor*in

Als Musikjournalistin bin ich stets auf der Jagd nach den neuesten Klängen und unvergesslichen Live-Erlebnissen der Popkultur. Mit einem scharfen Ohr für aufstrebende Talente und etablierte Größen teile ich meine Meinung und Konzerteindrücke.