Von Wachstum und Hoffnung: Das Debütalbum „What We Grow“ von oh alien

Credit: Paul Vincenth Schütz

Das neue Album „What We Grow“ der Wiener Band oh alien führt uns in einen wilden Garten voller Möglichkeiten. Ähnlich einem inneren Wachstumsprozess, bewegt sich die Band zwischen Ängsten und Hoffnungen, während sie die inneren Wälder erkundet. Die Mid 20’s-Krisen werden reflektiert, während sie Unkraut ausreißen und neue Pflanzen setzen.

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Ein Debütalbum voller Vielfalt

Nach ihrer ersten EP „This Might Be The Place“ (2022) hat sich oh alien mit dem Musiker und Produzenten Sixtus Preiss zusammengetan, um ihr Debütalbum zu kreieren. Das Album, an dem auch Grammy-Gewinner Chris Tabron beteiligt war, strahlt eine gemeinsame Leidenschaft für akribische Sound-Tüfteleien aus. Von einfühlsamen Balladen bis hin zu lebensbejahendem Indie-Pop bietet das Album eine breite Palette an Emotionen und Klängen.

Die Hoffnung sprudelt über

oh alien gelingt es, ihre Fähigkeiten an den Instrumenten in griffige Pop-Songs zu verwandeln. Das klassisch instrumentierte Album birgt jedoch viel mehr als nur einfache Musik. Mit cineastischem Indie-Pop und einer facettenreichen Klanglandschaft scheut die Band nicht davor zurück, das Außergewöhnliche anzugehen. „What We Grow“ versprüht eine unverkennbare Hoffnung und ein tiefes Verlangen, das Leben in seiner Intensität zu spüren.

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Ich bin mit Leidenschaft dabei, die neuesten Singles, EPs und Alben zu erkunden und zu analysieren. Hier teile ich meine Einblicke und Wissen über aufstrebende Künstler*innen und Bands.