Foto: Cover [ˈhʏtə] pt. 2

Gemütlich und romantisch klingt die Vorstellung einer kleinen Holzhütte, gefüllt mit Instrumenten und Aufnahmeequipment, umgeben von Wald und Natur. Doch für die Hamburger Musiker SYMØN und Benjamin David Meyer ist diese Hütte weit mehr als nur ein idyllischer Ort. Hier entstand ihre musikalische Oase und künstlerische Spielwiese, die sie unter dem Namen „hʏtə“ präsentieren. Wir haben reingehört.

Natur als Inspirationsquelle: Der Sound von „hʏtə pt. 2“

Der zweite Teil von „hʏtə“ ist 16-minuten lang und knüpft nahtlos an den ersten an. Von den Knarzgeräuschen der Holzdielen bis zu leisen Unterhaltungen im Hintergrund – die Natur ist nicht nur in der Musik spürbar, sondern auch in den Atmosphären, die durch selbstproduzierte Visuals und Effekte im begleitenden Musikvideo verstärkt werden. Hier das offizielle Musikvideo.

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Deutschsprachige Musik trifft auf amerikanischen Rap

Die Fusion aus moderner Produktion und rohem DIY-Charakter prägt „hʏtə“ und setzt sich auch in einem besonderen Feature fort: Die amerikanische Rapperin Nappy Nina bringt mit ihrer einzigartigen Stimme und Phrasierung eine neue Dimension in die Musik.

Das selbstproduzierte Musikvideo ergänzt das Projekt und unterstreicht, dass „hʏtə“ nicht nur eine musikalische, sondern auch visuelle Erfahrung ist – ein künstlerisches Projekt, das sich kreativ und unvorhersehbar abhebt.

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Autor*in

Ich beschäftige mich leidenschaftlich mit Musik, koordiniere und berichte über Themen aus der Branche und möchte durch Interviews mit Artists und Bands ihre Gedanken und Ideen verstehen und anderen nahebringen.