Mary And The Sharks veröffentlicht Debütalbum „I Don’t Wanna Question How I Feel“

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Das Debütalbum von Mary And The Sharks versammelt acht Songs, die sich zwischen dem Wunsch nach Nähe und der Angst vor Verletzlichkeit bewegen. „I Don’t Wanna Question How I Feel“ erschien am 04. September 2026. Die Hamburgerin Mary Jensen, seit 2017 in Berlin, hat nach ihrer Debüt-EP „Prophecy“ vom Mai 2025 einen Sound gefunden, der Dream-Pop-Elemente mit verzerrten Gitarren verbindet.

Ein Album über das Loslassen von Kontrolle

Das emotionale Zentrum des Albums bildet der Titelsong, der die Entscheidung feiert, Gefühle nicht länger zu zerdenken. „Is it too soon / To know I won’t regret it?„ singt Jensen und öffnet sich dem Moment, statt ihn zu analysieren.

Musikalisch pendelt das Album zwischen Indie-Pop und Indie-Rock, mal Synthslastiger in „Lost in Translation“, mal etwas leichter in „Rotten Frame“. In „Right Kind Of Magic“ geht es um jemanden, der vertraute Muster ins Wanken bringt, während „She Said I’m A Saint“ den Riss thematisiert, der entsteht, wenn das Fremdbild nicht zum eigenen passt.

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Von Feature-Stimme zur eigenen Handschrift

Mary Jensen studierte Songwriting an der Popakademie Mannheim und war zunächst als Feature-Stimme auf elektronischen Produktionen zu hören, unter anderem auf „Safe & Sound“ und „Let’s Call It Love“ mit LUNAX. Die Grundlage ihrer Musik: ihre Suche nach Selbstbestimmung.

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„I Don’t Wanna Question How I Feel“ ist ein Debüt über das Loslassen von Kontrolle und die bewusste Entscheidung, emotionale Ehrlichkeit nicht länger zu zerdenken. Von der Suche in „Lost in Translation“ bis zur Erkenntnis von „It All Made Sense“ folgt das Album keiner geraden Linie. Vielmehr fühlt es sich an, wie ein Blick zurück auf einen Weg, den man erst im Nachhinein verstehen kann. Am Ende steht die Frage: Nicht ob ein Gefühl logisch ist, sondern ob es echt ist.

Hinterfragt ihr eure Gefühle manchmal so lange, bis ihr vergessen habt, was ihr ursprünglich gefühlt habt?

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