Tiffany Aris veröffentlicht neue Single „Find Me“ und feiert Live-Premiere im MoMa.

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Kann Pop auch ein Rettungsanker sein? Tiffany Aris beweist es einmal mehr mit ihrer neuen Single „Find Me“, die heute Release feiert. Das Highlight wird vorausichtlich am 1. September die Live-Premiere im ZDF-Morgenmagazin.

Die Hamburgerin schafft mit dieser neuen Veröffentlichung einen Song, der mehr ist als nur ein Radio-Hit. Er ist ein Angebot an all jene, die spüren, dass sie in schwierigen Momenten nicht allein sein müssen. Das dazugehörige Video zeigt Tiffany Aris in ihrer verletzlichsten Form und unterstreicht die zentrale Botschaft des Songs.

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Ein Versprechen, das trägt

„Find Me“ ist kein dramatisches Statement über Einsamkeit, sondern ein stiller Pakt zwischen Menschen, die sich gegenseitig halten. Der Track bewegt sich zwischen ruhiger Intimität in den Strophen und einem befreienden Refrain, der genau dort ansetzt, wo Worte oft versagen. Tiffany Aris beschreibt ihren Sound selbst als depressiv, aber hoffnungsvoll und genau diese Balance macht ihn so wirksam.

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Produziert wurde der Song mit der gleichen Sensibilität, die bereits ihre vorherigen Singles „Vertigo“ und „Breathe“ ausgezeichnet hat. Die Songzeile „I’ll be your silver linin‘ when you feel like givin‘ up“ fasst zusammen, worum es Tiffany Aris in ihrer Musik geht: um das Aushalten von Dunkelheit, ohne dabei die Hoffnung aufzugeben.

Live und auf Tour

Im September folgen große Live-Auftritte beim Energy Air in Luzern, beim SWR3 New Pop Festival sowie bei Radio Hamburg Stars For Free. Ihre erste eigene Headline-Tour führt sie im November unter dem Titel „Healing Out Loud Tour“ durch fünf deutsche Städte, darunter Stuttgart, Frankfurt, Berlin, Köln und Hamburg. Die „Healing Out Loud Tour“ ist nicht nur ein Konzert-Versprechen, sondern ein räumlicher Ausdruck dessen, was Tiffany Aris mit ihrer Musik erreichen will: einen Ort schaffen, an dem Verletzlichkeit nicht versteckt werden muss.

Als Songwriterin hat Tiffany Aris bereits mit Künstler*innen wie Tokio Hotel, Steve Aoki, Ofenbach, Alle Farben und Kelvin Jones zusammengearbeitet. Ihre eigenen Releases thematisieren offen mentale Gesundheit, Angstzustände, Selbstzweifel und ADHS und haben ihr in den vergangenen Jahren eine wachsende Hörer*innenschaft eingebracht, die genau diese Ehrlichkeit schätzt.

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