Popakademie kürt neue BANDPOOL-Generation mit laela, Tusker und KARGO

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Die Popakademie Baden-Württemberg hat die 28. Generation des BANDPOOL gekürt – und damit sieben Acts ausgewählt, die in den nächsten 18 Monaten professionell auf ihre Karriere vorbereitet werden. 

Aus über 200 Bewerbungen haben sich laela, Ein Rosenkavalier, LISÆ, Absteige, LISABETH, Tusker und KARGO durchgesetzt. Entschieden hat eine 25-köpfige Fachjury, die von A&R-Chef*innen der Major-Labels über Booking-Größen wie BTA Live bis hin zu Studierenden der Popakademie reicht.

Kein Casting, sondern ein Inkubator mit Marktzugang

Der BANDPOOL ist kein klassisches Förderprogramm, sondern ein strategischer Entwicklungsraum für Artists, die bereits organisch gewachsen sind. Die sieben Acts erhalten Beratung in den Bereichen DIY-Release-Management, Musikrecht, strategisches Marketing und Live-Performance – alles Faktoren, die über eine nachhaltige Karriere entscheiden. 

Die Jury 2026 bestand unter anderem aus Björn Müller (Universal Music), Jules Müller (Sony Music), Niklas Tholen (Embassy of Music) und Sonja Urmann (Concord Music Publishing).

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Revolverheld bis Provinz: Der Track Record spricht für sich

Dass das Konzept funktioniert, zeigt die Liste der Alumni. ClockClock, Revolverheld, Max Giesinger, LOTTE, Provinz, Novaa und Betterov haben alle den BANDPOOL durchlaufen – viele von ihnen mit Gold- und Platinauszeichnungen. 

Am 9. Juli 2026 wird ein Teil der neuen Generation beim Event „Bandpool goes Berlin“ im FluxBau live auf der Bühne stehen. Der Zugang erfolgt ausschließlich über Einladung oder Gewinnspiele, Tickets gibt es nicht zu kaufen. Was glaubt ihr: Welcher der sieben neuen Acts wird in zwei Jahren am weitesten sein?

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