MarkMoon & Fritz veröffentlichen EP „G.M.D.L.“ und Video zu „Albtraum“

von

Anzeige*

MarkMoon und Fritz veröffentlichen am 21. August 2026 ihre gemeinsame EP „G.M.D.L.“ über das Label Clouds Hill. Die vier Tracks umfassen die Singles „Bitte weck mich nicht mehr auf“„Albtraum“„G.M.D.L.“ und „Ich bin da“. Parallel zur EP erscheint das Musikvideo zur Fokussingle „Albtraum“, die das zentrale Thema der Veröffentlichung aufgreift: eine Beziehung, die zwischen Schutzraum und Kontrollverlust schwankt.

Die EP verbindet Synth-Pop, Indie, R&B und Hip-Hop zu einem Sound. Synthesizer treffen auf Live-Drums und Gitarren, während Gesang und Sprechgesang fließend ineinander übergehen. „Weißt du noch wie das war, du und ich Arm in Arm“ singt der Track „Albtraum“, bevor er zeigt, dass von dieser Nähe nur noch Verletzung übrig bleibt.

Von Traumwelt zu Zärtlichkeit

MarkMoon & Fritz erzählen auf „G.M.D.L.“ von einer Verbindung, die Faszination und Toxizität nicht trennen kann. Während „Bitte weck mich nicht mehr auf“ im Schlaf die einzige sichere Zone sieht, kippt „Albtraum“ diese Sehnsucht ins Destruktive: Nähe wird zur Falle, die anzieht und gleichzeitig verletzt. 

Anzeige*

MarkMoon, bekannt von Auftritten beim Campus Festival Konstanz und Feel Festival, bringt die Direktheit des Alternative-Indie mit, während Fritz mit seinem Gespür für Rhythmus und Zwischentöne die emotionale Tiefe steuert. Mit „Ich bin da“ öffnet sich am Ende ein ruhigerer Raum: Aus Fluchtgedanken wird die Bereitschaft, das mitzutragen, was die andere Person gerade nicht allein tragen kann.

Emotionale Reibung als Handschrift

Die EP ist kein Liebesgeständnis, sondern ein Coming-of-Age der Gefühle. Ihre Eröffnungssingle der EP zeigte bereits, dass diese Zusammenarbeit mehr als ein spontanes Feature ist. 

MarkMoon und Fritz suchen nicht nach Harmonie, sondern nach dem ehrlichen Moment, in dem Faszination und Zerstörung unmittelbar nebeneinander liegen.Glaubt ihr, dass toxische Faszination der ehrlichere Weg zu echter Nähe sein kann?


Neustes Video

Künstler*innen: