Im November werfen uns Ponte Pilas einen Vorgeschmack auf ihre kommende EP „From Del Boca Vista“ (Release im Februar 2024) zu. Die Single „Working Too Much“ verspricht nicht nur eingängige Melodien, sondern auch eine kritische Auseinandersetzung mit dem täglichen Wahnsinn der Lohnarbeit. Und so haben sie die freudige Nachricht auf Instagram verkündet.

Der tägliche Wahnsinn

Der Titel „Working Too Much“ spricht Bände und setzt sich auf kreative Weise mit der alltäglichen Plackerei auseinander. Das von Leo Trotzki inspirierte Stück bietet einen kritischen Blick auf das Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Leben. Hören wir einmal rein.

Der Refrain wird zum Aufruf für Arbeitnehmer, ihre Macht zurückzugewinnen, und hinterfragt, warum wir uns für so wenig quälen sollten. Das Augenzwinkern in der Darstellung Trotzkis verleiht dem Song einen revolutionären Touch.

Ponte Pilas: Die Rock’n’Roller im Fokus

Hinter „Working Too Much“ steht das schottisch-ecuadorianische Quartett Ponte Pilas, bestehend aus Calum Bolland, Ismael Rivera, Daniel Rivera und Alejandro Iturralde. Die Band, als „The Band of The People“ bekannt, vereint Rock’n’Roll-Spirit mit einer Prise Humor in ihren legendären Live-Shows.

Die kommende EP „From Del Boca Vista“ verspricht einen aufregenden neuen Sound und wird von Lucas Piedra Cueva, einem Grammy-Gewinner, produziert und abgemischt.

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Ich bin mit Leidenschaft dabei, die neuesten Singles, EPs und Alben zu erkunden und zu analysieren. Hier teile ich meine Einblicke und Wissen über aufstrebende Künstler*innen und Bands.