Justin Aubrey im Interview: Vom BigFM-Gewinn zum eigenen Traum

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Justin Aubrey kommt aus der Nähe von Frankfurt am Main und verbindet ehrliche Worte mit positiven Vibes und aufmunternden Beats. Mit seiner neuesten Single „Auch ohne dich“ zeigt der aufstrebende Artist, dass er mehr zu sagen hat als nur Lovesongs.

Seine Musik ist persönlich, motivierend und ein Spiegel seiner eigenen Geschichte. Als Sieger der BigFM Newcomershow gelang ihm sein erster Schritt Richtung Musikindustrie.

Nun arbeitet Justin konsequent daran, seinen großen Traum zu leben. Im Interview spricht er über seine musikalische Entwicklung, die Message hinter „Auch ohne dich“ und warum Musik für ihn der einzige Weg ist, bestimmte Dinge auszudrücken.

Meinen Sound habe ich über die letzten Jahre eher geschmiedet als entdeckt.

BANDUP: Wie bist du zur Musik gekommen und wie hast du deinen Sound für dich entdeckt?

Justin Aubrey: Ihr wisst doch wie es ist, man kennt jemanden der einen kennt und schon geht’s los. Bei mir im Jahrgang war jemand gewesen von dem ich gehört hatte, dass er Musik macht und da wurde ich neugierig.

Ich habe mich dann mit ihm connected und wollte mal mehr erfahren und so schnell hatte ich dann auch meine ersten Parts gesungen und selbst gestartet Musik zu machen. Meinen Sound habe ich über die letzten Jahre eher geschmiedet als entdeckt.

Wenn man meine Musik anhört kann man die Entwicklung von wie alles begann, bis zu dem was es heute ist sehr gut miterleben. Es dauert eben erstmal ein bisschen, bis man seinen Style gefunden hat.

Was steckt hinter „Auch ohne dich“?

BANDUP: Um was geht es in deiner neuesten Single „Auch ohne dich“ und was hat dich dazu bewegt diesen Song zu schreiben?

Justin Aubrey: „Auch ohne dich“ handelt auf den ersten Blick erstmal von einer Love Story die zerbricht, aber auf den zweiten Blick ist die Message viel deeper als „nur“ das.

In dem Song geht es darum stark zu bleiben, auch wenn es mal nicht so läuft und dass man mit dem Glauben an sich selbst alles schaffen kann was man will, eben auch allein, wenn gar nichts mehr geht.

Ich wollte mit diesem Song die motivieren, die einen kleinen Push brauchen, um an sich selbst zu glauben und weiter zu machen, auch wenn es schwer wird und um Kraft zu geben, in harten Zeiten.

BANDUP: Gibt es bestimmte Artists oder Jahrzehnte, die deine Musik aktiv beeinflussen?

Justin Aubrey: Ja, da gibt’s eigentlich so einige, aber ich glaube die Artists die mich beeinflusst haben sind Juice Wrld und Justin Bieber.

Ich weiß, das ist ne echt harte Mischung, aber Justins Gesang habe ich immer sehr bewundert und Juice Wrld’s Musik begleitet mich schon seit vielen Jahren und hat mich auch sehr inspiriert.

Der Alltag neben der Musik

BANDUP: Das Songschreiben und Musizieren nimmt einiges an Zeit ein. Wenn du nicht gerade Musik machst, was machst du dann?

Justin Aubrey: Ich gehe gerne mit meinen Freunden feiern zum Beispiel, um mal die Sorgen des Alltags zu vergessen. Ich gehe aber auch gerne zum Sport oder chille einfach nur mal mit meinen Freunden.

BANDUP: Du bekamst kurz nachdem du angefangen hattest deine Musik zu veröffentlichen erste große Aufmerksamkeit durch die BigFM Newcomershow. Wie hat sich das für dich angefühlt?

Justin Aubrey: Kurz und knapp, das Gefühl war mega sexy haha. Ich hatte damit absolut nicht gerechnet und dann kam die Nachricht dass ich gewonnen habe.

Es war einfach total krass meinen eigenen Sound im Radio zu hören und dann auch noch bei so einem großen Sender wie BigFM. Und dadurch wurde letzen Endes dann auch mein Manager auf mich aufmerksam.

Eigene Geschichten in Musik verpackt

BANDUP: Was ist für dich aktuell die größte Motivation, weiterhin Musik zu machen und neue Songs zu veröffentlichen?

Justin Aubrey: Weil ich meinen Traum leben will, was für eine größere Motivation als das kann man haben? Ich verbringe wirklich sehr viel Zeit mit Songs schreiben, Beats suchen, aufnehmen etc.

Dann kommen einige Meetings mit meinem Manager oben drauf, um neue Pläne und Strategien zu planen. Also all das, um meinen großen Traum zu erfüllen.

BANDUP: Du meintest, dass du in deinen Songs das aussprichst, was du ohne Musik nicht ausdrücken kannst. Hat sich das mittlerweile verändert oder präferierst du immer noch den Weg über die Musik?

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Justin Aubrey: Nein, also da hat sich absolut nichts verändert bei mir. Immer wenn in meinem Leben etwas passiert, schreibe ich einen Song. Oder ich schreibe über vergangene Erfahrungen, Ereignisse, Gefühle etc.

Ich glaube, dass es das auch ist, was mich und meine Musik ausmacht. Jeder Song ist ein Teil von mir und meiner Geschichte.

Für wen machst du deine Musik?

BANDUP: Wem möchtest du deine Musik ans Herz legen?

Justin Aubrey: Meine Musik möchte ich allen ans Herz legen, die Halt und Motivation in Songs finden wollen. Im Idealfall identifiziert sich jemand mit meiner Story und findet neue Kraft und Inspiration damit umzugehen.

BANDUP: Du hast bereits ein paar Featuregäste auf deinen Songs. Mit wem würdest du perspektivisch gerne mal zusammenarbeiten?

Justin Aubrey: Potentiell wäre Zartmann echt krass, oder Majan wäre auch nice. Absolut geisteskrank wäre eines Tages eine Zusammenarbeit mit Cro. Mal sehen was die Zeit so bringt.

BANDUP: Und zu guter Letzt: Welchen Song oder Artist würdest du unserer Community aktuell gern ans Herz legen?

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Justin Aubrey: Auf jeden Fall Zackavelli, „Zwei Blunts“. Absolut geiler Song aktuell!

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