Ane Brun veröffentlicht neue Single „Hold Me“ feat. ARY

von

Anzeige*

Kann eine Beziehung noch Geborgenheit bieten, wenn man bereits weiß, dass sie zu Ende geht? Mit „I Thought We Were The Same“ erscheint am 6. November ihr erstes Album mit neu geschriebenem Material seit sechs Jahren. Das neue Studioalbum der norwegisch-schwedischen Singer-Songwriterin wird via BMG veröffentlicht.

Die neue Single „Hold Me“ ist bereits seit gestern verfügbar und wurde gemeinsam mit der norwegischen Musikerin und Produzentin ARY geschrieben und produziert. Ane Brun beschreibt darin das Bedürfnis nach Nähe in einer Situation, in der die emotionale Wahrheit längst klar ist.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Was hinter der Sehnsucht nach Geborgenheit steht

Der Song verbindet Keyboard mit programmierten Sequenzen und einem elektrischen Bass von Anders Opdahl. ARY steuert programmierte Keyboards bei, während Ane Brun selbst Vocals und weitere Keyboard-Parts übernimmt. Die Produktion wurde in den Balloon Ranger Studios und ARYs eigenem Studio aufgenommen, Mix und Mastering übernahm Guy Massey.

Der Text kreist um eine Zeile, die sich durch den gesamten Song zieht: „Hold me a little closer, a little more.“ Diese Wiederholung wirkt wie ein Mantra, das nicht nur an eine andere Person gerichtet ist, sondern auch an sich selbst.

Anzeige*

Selbsttäuschung als Überlebensstrategie

Ane Brun sagt dazu: „Wir Menschen täuschen uns oft selbst, um Schmerz nicht fühlen zu müssen.“ Die Single thematisiert weniger die Beziehung zu einer konkreten Person als vielmehr das grundlegende menschliche Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Der Song beschreibt jenen Moment, in dem wir uns eine Realität erschaffen, die uns davor schützt, die Einsamkeit zu spüren.

Das kommende Album „I Thought We Were The Same“ setzt sich mit Vertrauen, Identität, Verrat und der menschlichen Fähigkeit auseinander, sich nach tiefen Erschütterungen neu auszurichten. Die These vom Anfang löst sich hier auf: Es geht nicht darum, ob eine Beziehung noch Geborgenheit bieten kann, sondern darum, wie wir uns diese Geborgenheit selbst vorgaukeln, um weiterzumachen. Hast du schon einmal bewusst an einer Illusion festgehalten, obwohl du wusstest, dass sie nicht real ist?

MEHR INFOS

Streaming
Artist-Page

Du möchtest weitere Beiträge zu Neuveröffentlichungen, Events und Musik-News lesen? Hier kannst du weiterstöbern.


Neustes Video

Künstler*innen: