LIYO kündigt Debüt-EP „Ich will ganz laut schreien“ für Juni 2026 an
Die Kölner Musikerin LIYO veröffentlicht am 26. Juni ihre Debüt-EP und der Titel sagt eigentlich alles: „Ich will ganz laut schreien.“ Kein Filter, kein Gefallen-Wollen, nur Gitarren, NDW-Vibes und Texte, die treffen, weil sie es so meinen.
Wer LIYO live erlebt hat, kennt diese Mischung aus Drama, Selbstironie und emotionaler Wucht, die zwischen NDW-Vibes und Gitarrenrock oszilliert. Jetzt gibt es diese Energie zum ersten Mal gebündelt auf einer EP, die genau das einlöst, was der Titel verspricht: Lautstärke als Befreiung, nicht als Pose.
Situationship und Systemkritik
LIYO schreibt über das, worüber andere lieber hinwegscrollen: kaputte Beziehungen, gesellschaftliche Risse, das Gefühl, zu viel zu spüren in einer Welt, die lieber wegschaut. Ihre Texte sind ungeschönt, manchmal unbequem, aber immer ehrlich genug, um auch in der letzten Reihe noch etwas auszulösen.
Die EP verbindet deutschsprachigen Indie-Pop mit einer Dringlichkeit, die man spürt, bevor man sie versteht. Gitarren treffen auf Beats, die nach vorne drücken, während die Stimme dazwischen navigiert: mal zerbrechlich, mal fordernd, immer präsent.
Keine Pose, kein Filter – nur LIYO
Mit Bühnenerfahrung seit Kindertagen und eigenen Songs seit ihrem zwölften Lebensjahr bringt LIYO eine Bühnenpräsenz mit, die nicht performt, sondern passiert. Die EP wird zeigen, ob diese Intensität auch im Studio funktioniert – oder ob sie dort sogar noch stärker wirkt, weil man ihr nicht ausweichen kann.
„Ich will ganz laut schreien“ erscheint also Ende Juni und seit Kurzem hat LIYO mit Eskapaden Booking die erste Unterstützung im Rücken, die zeigt: Das hier fängt gerade erst an. Bleibt die Frage: Seid ihr bereit für eine Künstlerin, die nicht fragt, ob ihr zuhört, sondern einfach singt, bis ihr es tut?
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