FELINIO veröffentlicht „Monopol“ – erste Single aus Debütalbum
Wenn eine Person das alleinige Besitzrecht über dein Herz hat, läufst du nachts durch leere Straßen und suchst etwas, das du nie finden wirst. FELINIO erzählt in „Monopol“ von einer Sehnsucht, die so groß ist, dass sie den Schlaf raubt und den Kopf zum Kreisen bringt.
Der Song ist die erste Vorabsingle aus seinem kommenden Debütalbum und ist am Freitag erschienen. Die Hookline „Du hast das Monopol in meinem Herzen“ brennt sich nach dem ersten Hören ins Gedächtnis und liefert die perfekte Metapher für ein Gefühl, das viele kennen. Seit heute gibt es auch das Musikvideo dazu zu sehen.
Neonlicht, Synthies und melancholische Riffs
Der Münchner Musiker Felix Renner, der als Bassist schon in diversen Indie- und Jazz-Formationen gespielt hat, zeigt mit FELINIO ein anderes Gesicht. Indiepop trifft auf Retro-Ästhetik und die Neue Neue Deutsche Welle, während pulsierende Drums und melancholische Synthesizer eine nächtliche Atmosphäre schaffen.
Der Song klingt wie eine rastlose Autofahrt durch schlafende Städte, bei der die Gedanken schneller sind als die Geschwindigkeit. Die Produktion lässt Raum für Groove und Ironie, ohne die poetische Schwere der Lyrics zu übertünchen.
Wenn Sehnsucht zur aussichtslosen Suche wird
FELINIO singt von einem „schwarzen Diamanten„, der unerreichbar bleibt, und von einer Gedankenwelt, die „um deine Sonne kreist„. Diese Bilder machen „Monopol“ zu mehr als nur einem Liebeslied. Es ist ein Abbild von Kontrollverlust, den man selbst gewährt hat.
Die Zeilen über Neonlicht, Spiegelbilder und das Tanzen auf einem Vulkan deuten auf einen inneren Ausnahmezustand hin, der sich nicht mehr stoppen lässt. Wer hier die Kontrolle hat, ist klar: nicht der Protagonist. Ist es Liebe oder Abhängigkeit, wenn man jemandem das Monopol über das eigene Herz gibt?
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