„Jesus loves a primadonna“ – Nessa Barrett veröffentlicht neue EP

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Nessa Barrett hat gestern ihre neue EP „Jesus loves a primadonna“ veröffentlicht – eine EP, welche die Geschichte einer Frau erzählt, die geliebt hat, bis sie nicht mehr lieben kann. Nessa selbst beschreibt das Werk als „Villain Origin Story“ und taucht damit tief in toxische Beziehungen, Herzschmerz und Selbstfindung ein – inspiriert aus ihrem eigenen Leben.

Es fängt extrem an, leidenschaftlich und intensiv, und dann, wie in jeder Beziehung – nun ja, manche Menschen haben Glück“, sagt sie lachend „bei meinen beginnt zumindest alles euphorisch und stürzt dann abrupt ab.

In der EP kommen „french noir“-Energie, trip-hop breakbeats, Grunge und Sounds, die an alte Western Filme erinnern, zusammen. Die Inspiration kam während ihrer Aftercare-Tour 2024, als sie sich vor jedem Auftritt die düsteren Sounds der Neunziger mit Portishead und Massive Attack anhörte.

„Stay with me“ und „Buffalo 66“

Zwei Minuten auf dem Balkon, eine Zigarette in der Hand und die Strophen waren da. „Es sind wohl die ehrlichsten und verletzlichsten Lyrics, die ich seit Langem geschrieben habe.“ sagt sie über ihren Track „Stay With Me“. Sie reflektiert darin über Verlustängste und vergangene Traumata, die mit ihrer Borderline-Persönlichkeitsstörung verbunden sind und möchte dass sich Fans, die ebenfalls damit zu kämpfen haben, gesehen fühlen.

„Buffalo 66“ ist benannt nach dem Kultfilm von 1998. Der Song analysiert die Psychologie des Verharrens in toxischen Situationen, nur weil es sich vertraut anfühlt. Im dazugehörigen Musikvideo, das zusammen mit Jesse Rutherford von The Neighbourhood gedreht wurde, inszeniert Nessa Barrett eine Dark-Fantasy-Liebesgeschichte in schwarz-weiß.

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eine endlose schleife

Im Studio arbeitete Nessa Barrett mit Produzent CJ Baran und Co-Writer Arthur Besna, die schon an ihrem gefeierten zweiten Album „AFTERCARE“ mitgearbeitet haben. Eigentlich wollte sie zu diesem Zeitpunkt Ideen für ihr nächstes Album sammeln, doch aus aus den experimentellen Sessions entstanden Songs, die ihren eigenen Raum brauchten.

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So kam mit „Jesus loves a primadonna“ eine EP zustande, die bei jedem neuen Hören, eine Schleife aus Verlieben, Liebeskummer, Trennung und der Angst vor Verlust, bildet. Wie findet ihr Nessa Barretts neue EP und könnt ihr euch aus der Schleife befreien?

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