Nectar Woode veröffentlicht Mixtape „Naturally“ – Soul ohne Perfektion

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Nectar Woode bringt mit „Naturally“ ein Mixtape heraus, das zeigt, wie verletzlich Soul klingen kann, wenn er sich nicht hinter Perfektion versteckt. Die neun Songs kreisen um Fehler, Frustration und die Frage, ob man sich selbst lieben kann, wenn man noch nicht weiß, wer man eigentlich ist.

„Naturally“ präsentiert eines ihrer bisher persönlichsten Projekte und beweist, dass Soul dann am stärksten wirkt, wenn er keine Angst vor der eigenen Verletzlichkeit hat – eine Qualität, die Nectar Woode mit jedem Song eindrucksvoll unter Beweis stellt.

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Weg zu Selbstliebe und Selbstakzeptanz

Der Song „Roses In The Dark“ zeichnet mit seinem Titel ein lebhaftes Bild von vernachlässigter Liebe und beschreibt, wie man Gefühle gemeinsam im Dunkeln zurücklässt. Nectar Woode selbst erklärt: „Rosen, die im Dunkeln zurückbleiben, sind wie das Zurücklassen der Liebe. Es ist das Bild von Schönheit in einer Beziehung, die vernachlässigt wird.“

Das Mixtape wendet den Blick nach außen und nutzt die Umgebung, um einen Weg zu Selbstliebe und Selbstakzeptanz zu beschreiten, der sich über alle neun Titel hinweg entfaltet. Elton John, der Nectar Woode zuvor in seiner Music-Show mit Nina Simone verglichen hatte, ist am Klavier auf der Ballade „Wine Into Water“ zu hören und unterstreicht damit seine langjährige Unterstützung für die Künstlerin.

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Wachstum, das man hören kann

Nectar Woode bereitet sich darauf vor, im Rahmen ihrer „Naturally“-UK-Tour im Londoner KOKO ihren bislang größten Headliner-Auftritt zu bestreiten, nachdem ihr Debüt im Jazz Café innerhalb von nur zwei Tagen ausverkauft war. Die Tournee umfasst Konzerte in ganz Europa und Australien und zeigt, dass ihr wachsendes Publikum aus Musikliebhaber*innen und Tastemaker*innen der Branche gleichermaßen besteht.

Sie selbst beschreibt das KOKO als ihren Traum-Veranstaltungsort und betont, dass es ein Privileg sei, an einem so legendären Ort zu spielen. Wie wichtig ist es eurer Meinung nach, dass Künstler*innen ihre Verletzlichkeit in ihrer Musik zeigen, anstatt sich hinter Perfektion zu verstecken?

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