Tille zeigt mit der Debüt-EP „Wer will schon“, wie nah Rap am Alltag bleibt

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Mit „Wer will schon“ veröffentlicht Tille seine Debüt-EP – komplett in Eigenregie. Fast alle Songs hat er selbst produziert, gemixt und gemastert. Nur bei „Ronny“ hat sein Freund obscura.kid übernommen, der auch für das Cover verantwortlich ist. Insgesamt sind es sieben Tracks, die zeigen, wie selbstständig und kompromisslos Tille seine Musik macht.

Mit dabei sind die bereits bekannten Singles „Lidschatten“ und „Immer“. Die EP spiegelt typische Sommermomente wider, die viele aus seiner Altersgruppe kennen: Nächte mit Freund*innen, kleine Dramen, aber auch Leichtigkeit und Spaß. Der Sound bleibt nah an Deutsch-Rap, aber öffnet sich für Pop- und Club-Einflüsse. Hier das Musikvideo „Unterwegs“ gemeinsam mit Kayobi.

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Features als Teamarbeit

Auf „Wer will schon“ hat Tille auch andere Artists eingebunden. Neben obscura.kid sind Kayobim und Tjtus am Start – und sorgen für Abwechslung in den Features. Die Features wirken nicht wie Beigaben, sondern wie echte Teamarbeit. „Unterwegs“ mit Kayobim aus dem Video oben klingt nach spontanen Trips, während „Perlenarmband“ mit Tjtus eine persönliche Note hat.

Die EP bringt so verschiedene Perspektiven zusammen, bleibt aber klar in Tilles Handschrift. Sein DIY-Ansatz zieht sich durch das gesamte Projekt – vom Songwriting bis zur Produktion. Dass er seit 2020 Musik macht und seit 2023 als Tille veröffentlicht, hört man an der Erfahrung im Sound.

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Sommer im Stream

„Wer will schon“ fängt das Gefühl eines Sommers ein, der längst nicht perfekt ist, aber trotzdem unvergesslich bleibt. Songs wie „Kleine Diebe im Club“ oder „Unterwegs“ sind dafür Beispiele: Sie handeln von Momenten, die man genau so in Freundeskreisen wiederfindet.

Die EP zeigt: Tille will nicht Hochglanz, sondern Ehrlichkeit. Seine Musik soll nahbar bleiben – auch wenn sie ab jetzt auf allen großen Streamingplattformen läuft. Wer wissen will, wie sich eine selbstgemachte Debüt-EP im Jahr 2025 anhört, sollte hier reinhören.

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