Preis für Popkultur 2026: 6euroneunzig, Baumgart & Nadja Benaissa treten live auf
Am Sonntag den 21. Juni 2026 wird der Preis für Popkultur zum zehnten Mal verliehen. Und das Besondere: Diesmal findet die Verleihung erstmals im Rahmen der Fête de la Musique statt – im Zeiss-Großplanetarium Berlin. Auf der kostenlosen Public Stage am Nachmittag treten unter anderem 6euroneunzig, Baumgart und Nadja Benaissa auf, während abends im Planetarium in elf Kategorien Preise vergeben werden.
Draußen auf dem Dach des Planetariums gibt es von 15:30 bis 18:30 Uhr freien Eintritt für alle. 6euroneunzig liefern ihren Mix aus Tussitechno und Fotzenrap. Baumgart bringt Indie-Pop auf die Bühne, und Nadja Benaissa – bekannt aus No-Angels-Zeiten – ist mit ihrem Soul- und R&B-Sound dabei. Am Abend bei der Preisverleihung selbst treten dann Mariybu, Justin Hayo, MADANii und erneut Baumgart auf. Mariybu zeigt dabei ihre Mischung aus Hyperpop, Eurodance und Rap.
Zehn Jahre Preis für Popkultur
Seit 2016 zeichnet der Verein zur Förderung der Popkultur e.V. jährlich Künstler*innen aus, die jenseits von Charts und Verkaufszahlen überzeugen. Ausgezeichnet wird Haltung statt Hype – mit Fokus auf Vielfalt, Innovation und gesellschaftliche Relevanz.
In der Vergangenheit gingen die Preise unter anderem an Annette Humpe, K.I.Z., Moderat oder Nina Chuba. Dieses Jahr sind unter anderem Peaches, Grenzkontrolle, Nina Chuba und Ikkimel nominiert.
Community entscheidet mit
Neu in diesem Jahr: In der Kategorie „Lieblingssong“ wird zum ersten Mal ein Publikumsvoting eingeführt. Zu 50 Prozent entscheiden die Vereinsmitglieder, zu 50 Prozent die Öffentlichkeit. Durch den Abend führt Victoria Reichelt, das Grußwort kommt von Tim Renner. Bei der Aftershow-Party legt unter anderem Alba auf. Was haltet ihr von einem öffentlichen Voting bei Musikpreisen – wertet das die Auszeichnung auf oder ab?

Neustes Video
moé redet über Therapie, Fürsorge und sein Debütalbum „Geschichten die wir niemandem erzählen“. Wie aus persönlichen Erfahrungen Songs werden und warum manche Geschichten erzählt werden müssen, gibt’s jetzt auf YouTube.









