„A*POP“: Tylas zweites Album vereint afrikanische Wurzeln mit globalem Pop

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Warum braucht Pop gerade jetzt einen Neustart? Tyla hat darauf eine klare Antwort. Die südafrikanische Künstlerin kündigt mit „A*POP“ nicht nur ihr zweites Studioalbum an, sondern definiert auch gleich ein neues Genre dazu.

Tyla ist sich sicher: Pop muss globaler, selbstbewusster und vor allem kompromissloser werden, um relevant zu bleiben. Das Album bringt bereits zwei starke Singles mit: den Mega-Hit „Chanel“ und die Kollaboration „She Did It Again“ mit Zara Larsson.

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voll und ganz Tyla

Mit ihrer lebendigen, energiegeladenen Persönlichkeit prägt Tyla jeden ihrer Songs: verspielt, selbstbewusst und immer mit einem frischen Blick auf Pop, R&B und Amapian. Und genau daran knüpft sie mit „A*POP“ an: Gegenüber Rolling Stone erklärte sie im Februar, dass bei diesem Album endlich alles zusammengefunden habe und sie etwas geschaffen habe, das einfach Tyla sei.

Im neuen Albumtrailer sagt sie selbst, ihre neue Ära ist „kompromisslos“, „selbstbewusst“ und „global“. Genau das hört man auch schon in den bereits veröffentlichten Songs: ein Mix aus afrikanischen Sounds und internationalem Pop.

Pop braucht neue Perspektiven

Die Ankündigung von ihrem neuen Album fällt in eine Zeit, in der Pop-Musik nach neuen Impulsen sucht und sich zunehmend von westlichen Formeln löst. Tyla positioniert sich mit ihrem Ansatz genau an dieser Schnittstelle: als Künstlerin, die ihre afrikanischen Wurzeln nicht versteckt, sondern als Stärke in den globalen Diskurs einbringt. 

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Pop braucht keinen Neustart, sondern neue Perspektiven. Und genau die liefert Tyla mit „A*POP“. Es ist ein Album, das verschiedene musikalische Welten nicht nur vereint, sondern daraus etwas Eigenes formt. Das Album erscheint am 24. Juli 2026. Kann ein Album, das sich selbst als eigenes Genre definiert, tatsächlich Pop verändern, oder bleibt es bei einem starken Statement?

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