Endloser Sommer im Loop: orbit mit “Countless Feelings But So Few Words”

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Dream-Pop mit viel Gefühl und zarten Synthesizern: So klingt “Countless Feelings But So Few Words”, das erste Album von orbit aka Marcel Heym. Darauf reflektiert Marcel fünf Jahre Erinnerungen, Begegnungen und Erlebnisse als orbit, und erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte vom Abschied jugendlicher Leichtigkeit und dem Schritt in ein neues Kapitel seines künstlerischen Schaffens. 

“Countless Feelings But So Few Words”: Ein Album im Schwebezustand

“Wenn ich die Augen schließe und mich drauf einlasse, dann bin ich wieder dort. An einem dieser endlosen Sommertage, an denen die Luft flimmert und meine Freunde mir vom Flussufer zurufen” – erinnert sich orbit. Aus genau diesem Gefühl von Nostalgie, Abschied und dem Schwebezustand zwischen Jugend und Erwachsensein hat er sein erstes Album geschaffen.

“Countless Feelings But So Few Words” verbindet innere Traumwelten und Erinnerungen aus der Kleinstadt, aus einem symbolisch endlos langen Sommer, der irgendwann zu Ende gehen muss. Dabei reflektiert orbit Erlebnisse aus einer Zeit, die ihn aus seiner Heimat Bremen über Festivalbühnen in ganz Europa bis in die Wüste Nevadas aufs Burning Man geführt haben. 

Dream-Pop trifft auf atmosphärische Synthies

Der verträumte Sound von orbit zieht sich auch diesmal durch das Album: ruhige Akustik, weich verzerrte Vocals und flimmernde Synthesizer. Eine butterweiche, elektronische Soundkulisse, die organisch von Song zu Song wabert, ohne große Überraschungen, aber mit einer tiefen Ruhe. Dadurch wird das Album zu einer träumerischen Dream-Pop-Platte, die zum Runterkommen einlädt und seine Zuhörer*innen für einen Moment zurück in den Sommer versetzt.

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DIY-Charme und Fan-Community auf Tour 

Orbit bedeutet jedoch nicht nur Musik, sondern auch Community, DIY und selbstgebastelte Traumwelten – in Musikvideos wie auf Tour. Im letzten Jahr organisierte Marcel mit Fans eigene Shows in Mexiko, und auch für die kommende Tour wird beim Herzensprojekt des Künstlers viel Self-Made-Charme zu spüren sein: mit eigens gebauten, magischen Bühnenbilder, handgemachtem Merch und viel Liebe fürs Detail.

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