JBS über Selbstzweifel, Schulabbruch und sein Debütalbum „Zweitausendfünf“

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JBS hat mit seinem Debütalbum „2005″ seine persönlichste Platte veröffentlicht: 16 Songs über Angst, Selbstzweifel und das Erwachsenwerden in der Öffentlichkeit.

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2005 wird YouTube gegründet, Angela Merkel wird erstmals Bundeskanzlerin – und in Ebenbüren wird Jan Bennet Schemmer geboren. So heißt nicht nur JBS mit vollem Namen, sondern auch sein Debütalbum. Ein bewusster Zeitstempel für eine Platte, die seine Geschichte erzählt.

Den Grundstein legte „Unendlichkeit“, seine Kollaboration mit MillenniumKit, die 2023 auf TikTok explodierte. Erste Labels meldeten sich, JBS unterschrieb einen Plattenvertrag – und brach die Schule ab. Mit 17.

Was folgte, waren drei Jahre, in denen sich fast alles verändert hat. Musikalisch, aber auch persönlich. JBS, der sich selbst als introvertiert beschreibt und früher kaum vor der Kamera reden konnte, steht heute auf Bühnen und gibt Interviews. Deswegen hat er uns auch besucht im Studio, um mit Robin Schmidt zu sprechen.

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Das Album ist der Versuch, diese Entwicklung in Worte zu fassen: ehrlicher als alles, was er vorher veröffentlicht hat.

„Die Singles vorher hatten auch persönlichere Nummern, aber das Album ist wirklich 100% basiert auf Dingen aus meinem Leben.“

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Angst zieht sich als roter Faden durch die 16 Songs. Nicht als großes Drama, sondern als Alltagsgefühl. Ob die Musik noch ankommt. Ob die Tour sich verkauft. Ob man dem allem gewachsen ist. Einen Song hat er schlicht „Angst“ genannt. Die Kernzeile: Angst vor der Angst.

Im Interview mit BANDUP spricht JBS über den Durchbruch, den Schulabbruch, seine Rap-Vergangenheit und warum er in seinen Texten konsequent auf Anglizismen und Schimpfwörter verzichtet.

Das komplette Gespräch gibt es jetzt auf unserem YouTube-Kanal.