OSWALD veröffentlichen Single „für immer“ – Debütalbum im September

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Warum erinnert man sich ausgerechnet an die Momente am intensivsten, die viel zu schnell vorbeigehen? Mit ihrer neuen Single „für immer“ stellen OSWALD genau diese Frage und landen damit mitten im emotionalen Zentrum des Sommers. Die vier Berliner Jungs verbinden dabei Melodic Techno mit deutschsprachigem Indie-Pop und schafft einen Sound, der sowohl den Körper als auch die Seele bewegt.

Die Single ist der nächste Vorboten ihres Debütalbums „wir waren hier“, das am 11. September erscheint. „Für immer“ wurde am Freitag den 24. Juli 2026, veröffentlicht und setzt dort an, wo die Realität auf den Wunsch nach Ewigkeit trifft.

Ein Song über den Moment, in dem alles passt

Der Track beginnt mit einer hörbaren Unruhe: hektische Funksignale und eine oszillierende Bassfrequenz tasten sich durch den Raum. Doch sobald die Vocals einsetzen, öffnet sich die Produktion wie eine Umarmung. Die Beats schieben nach vorne, die Melodien werden breiter, und plötzlich steht man mitten in einer Open-Air-Nacht mit verschwimmenden Lichtern.

Lyrisch kreist „für immer“ um das Gefühl, endlich angekommen zu sein: „30 Grad, Haut an Haut / alles da, alles was ich brauch“. Es ist die Sehnsucht, einen perfekten Augenblick festzuhalten, obwohl man längst weiß, dass genau das unmöglich ist. Der Refrain fragt: „Wieso kann nicht für immer Sommer sein?“

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Debütalbum und Herbsttour im Gepäck

Die Veröffentlichung der Single fällt in eine Phase, in der OSWALD bereits bewiesen haben, dass sie mehr sind als ein Nischenprojekt. Ihre bisherigen Singles wie „nachts wach“, „unendlichkeit“ und „wie es war“ sowie das Robin-Schulz-Rework von „unendlichkeit“ zeigen eine Band, die ihren Sound gefunden hat. Im Frühjahr spielte das Kollektiv eine restlos ausverkaufte Debüt-Tour.

Im Herbst folgt die „wir waren hier Tour 2026″ durch den deutschsprachigen Raum mit Stopps in Wien, München, Köln, Münster, Stuttgart, Zürich, Frankfurt, Leipzig, Hamburg und Berlin. Die Tour beginnt am 17. September in Wien und endet am 20. November im Berliner Kesselhaus. Das vierköpfige Kreativkollektiv aus Berlin versteht sich dabei nicht nur als Band, sondern als Gesamtkunstwerk aus Musik, Visualität und Performance. Was haltet ihr von der These, dass man sich ausgerechnet an die flüchtigsten Momente am längsten erinnert?

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