Musik zum Aufladen – FELINIO veröffentlicht neue Single „Powerbank“
FELINIO liefert mit „Powerbank“ den passenden Soundtrack für den Herbst. Der Song erzählt von Momenten, in denen einem schlicht die Energie fehlt, und von Menschen, die uns in solchen Phasen wieder aufladen können – wie eine Powerbank eben. FELINIO beschreibt diesen Zustand mit einem Augenzwinkern und einer spürbaren Offenheit. In Zeilen wie „Es gibt Tage da bin ich voll unter Strom und es läuft nich’“ oder „Du bist meine Powerbank, die Energy, die du mir schenkst“ fängt er das Gefühl von Erschöpfung und Verbundenheit zugleich ein.
Musikalisch mischt FELINIO melancholische Indiepop-Elemente mit einem leichten Retro-Touch. In der Mitte des Tracks baut sich eine Spannung auf, die sich nicht laut entlädt, sondern eher schwebt – ein Gefühl, das hängen bleibt. Dieser Mix aus Nachdenklichkeit und Energie zieht sich durch das ganze Stück und erinnert daran, dass es okay ist, manchmal leer zu sein – solange es Menschen gibt, die uns wieder aufladen.
Vom Bassisten zum Solo-Artist
Felix Renner ist kein unbeschriebenes Blatt: Als Bassist spielte er bereits in verschiedenen Indie- und Jazz-Formationen, bevor er mit seinem Soloprojekt FELINIO eine eigene Stimme fand. In „Powerbank“ hört man dieses musikalische Gespür für Groove und Dynamik deutlich. Damit gelingt FELINIO etwas, das viele versuchen: Er macht introspektive Musik, ohne ins Schwere abzurutschen.
Die neue Single ist außerdem ein Vorgeschmack auf die kommende EP, die am 21. November erscheint. Am selben Abend steht FELINIO im Feierwerk München auf der Bühne – das Release-Konzert ist bereits angekündigt, Tickets gibt’s hier im Vorverkauf. „Powerbank“ zeigt, dass Indiepop auch dann lebendig wirkt, wenn er leise erzählt. Und dass manchmal ein Song reicht, um kurz wieder aufzuladen.
Der Sound für graue Tage
Mit „Powerbank“ setzt FELINIO seine Mischung aus introspektivem Songwriting und grooviger Pop-Ästhetik fort. Der Song ist melancholisch, aber nicht deprimiert – er klingt nach Alltag mit einem kleinen Lichtschimmer. Genau das macht ihn interessant für alle, die Musik nicht nur hören, sondern fühlen wollen. Zwischen Gitarrenriffs und Synth-Pads schwingt eine Ehrlichkeit mit, die selten aufgesetzt wirkt.
„Powerbank“ ist kein Song für große Bühnenmomente, sondern einer für Busfahrten im Regen, für Abende auf dem Sofa oder Nächte, in denen man sich kurz wieder aufrappeln muss. FELINIO bringt dafür den Sound – und vielleicht auch ein bisschen Trost.
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