Neue Musik von RAYE: Album „This Music May Contain Hope“ kommt 2026
RAYE hat gestern auf Instagram ihr zweites Studioalbum angekündigt. „This Music May Contain Hope“ erscheint am 27. März 2026 und markiert einen Neuanfang für die britische Singer-Songwriterin, die mit ihrem Debüt „My 21st Century Blues“ (2023) sechs BRIT Awards in einem Jahr gewann. Das neue Album ist in vier „Jahreszeiten“ gegliedert, wobei jede Vinyl-Seite eine eigene repräsentiert. Vivaldi gefällt das.
Die 28-Jährige verspricht ein Album, das die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen abbildet. In ihrer Ankündigung beschreibt sie das Projekt als „Medizin für mich selbst, die ich mit der Welt teilen kann“ – ein Kontrast zum düsteren Ton ihres Debüts, das Sucht, Diskriminierung und psychische Gesundheit thematisierte. Hier der Instagram Post.
Von Blues zu Hoffnung
Die Tracklist umfasst elf Songs, darunter die bereits veröffentlichte Single „Where Is My Husband!“, die Platz 1 in den UK-Charts erreichte und RAYEs bisher höchste Hot-100-Platzierung (#13) markiert. Der Track setzt auf Big-Band-Sound und Jazz-Elemente – eine Richtung, die RAYE bereits auf ihrem Debüt andeutete. Songs wie „Click Clack Symphony“ und „A Working Class Lullaby“ lassen vermuten, dass sie diese musikalische Palette weiter auslotet.
Zwei Features sind bestätigt: Auf „Joy“ sind RAYEs jüngere Schwestern ABSOLUTELY und AMMA zu hören. Der Albumtitel könnte auch eine bewusste Anspielung auf Parental-Advisory-Warnungen sein – nur dass hier statt explizitem Content Hoffnung deklariert wird.
Unabhängigkeit als Programm
RAYE trennte sich 2021 von ihrem Major-Label, nachdem sie jahrelang kein eigenes Album veröffentlichen durfte. Die neue Platte erscheint über ihr eigenes Label „Human Re Sources“ – eine Entscheidung, die ihr volle kreative Kontrolle gibt. Parallel zur Album-Veröffentlichung tourt sie durch Europa und Nordamerika, mit zwei Deutschland-Konzerten in Berlin (24. Januar, Uber Arena) und Köln (10. Februar, LANXESS arena). Den Ticketlink findet ihr unten.
Im Februar erhält ihr Song „Ice Cream Man“ den Harry Belafonte Best Song for Social Change Award bei den Grammys. Bei der Grammy-Verleihung am 1. Februar ist sie außerdem in der Kategorie Best Music Film mit „Live At The Royal Albert Hall“ nominiert.
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