Tove Styrke veröffentlicht „Space“ und kündigt Album „The Afterparty“ an

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Die schwedische Künstlerin Tove Styrke hat am Freitag ihre neue Single „Space“ veröffentlicht – den zweiten Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „The Afterparty“, das im Herbst erscheinen soll. 

Der Song beginnt reduziert und meditativ, bevor er sich aufbaut. Tove Styrke selbst beschreibt den Song als von Meditation inspiriert: „Ich wollte etwas machen, das sich genau so anhört, wie sich dieser Zustand für mich anfühlt.“ Inhaltlich geht es um das Gefühl, im Universum klein zu sein. Eine Erfahrung, die gleichzeitig einsam und tröstlich wirken kann. Hier das Musikvideo dazu.

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Analoger Sound ohne Samples

Besonders interessant ist die Produktionsweise: „Space“ wurde ausschließlich mit analogen Synthesizern aus den 1970er- und 1980er-Jahren aufgenommen, ergänzt durch Live-Drums und E-Bass. 

Sämtliche Audiospuren wurden live im Studio eingespielt oder mit analogen Geräten erzeugt. Auf Samples wurde komplett verzichtet. Auch für das Musikvideo, das Tove Styrke gemeinsam mit Natalie Olenheim Boija inszeniert hat, wählte sie einen ungewöhnlichen Ansatz: Eine ultranahe, in Zeitlupe erzählte Reise durch den Körper, der wie eine Landschaft wirkt. „Wenn man so nah heranzoomt, sind wir alle gleich“, erklärt die Künstlerin.

Album als Filmscore konzipiert

Das kommende Album „The Afterparty“ ist als rund 47-minütiges, zusammenhängendes Projekt konzipiert, das wie ein Filmscore funktioniert. Die Songs folgen einem erzählerischen Bogen, der sich erst im Verlauf des Albums vollständig erschließt – ein ambitioniertes Konzept für Tove Styrkes fünftes Studioalbum. „Es fühlt sich an, als würden wir in einer Art Afterparty-Phase unserer Zeit leben“, sagt Tove Styrke über die thematische Ausrichtung.

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Für die Produktion arbeitete sie mit einem kleinen, lokalen Team aus Schweden, darunter Produzent Magnus Larsson und Joel Kiviaho von Boko Yout. Nach dem Release im Herbst sind spezielle Live-Shows geplant, die den erzählerischen Charakter des Albums widerspiegeln sollen – den Auftakt bildet ein exklusives Konzert in Stockholm. Was glaubt ihr: Wird das Filmscore-Konzept live funktionieren?

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