VERNIER veröffentlicht Debüt-EP Right Place Wrong Time – Indie-Folk trifft Pop

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Der Singer-Songwriter VERNIER hat am 20. Februar seine erste EP Right Place Wrong Time veröffentlicht. Fünf Songs zwischen Indie-Folk und Pop, die schimmernd klingen, ohne dabei überladen zu wirken.

Die EP fängt eine Aufbruchstimmung ein, die sich wie der Beginn einer langen Geschichte anfühlt. „You make me wanna run, but I can’t let go“, singt VERNIER in einem der Tracks – das Motiv des Rennens zieht sich durch Melodien, Textzeilen und Akkordwechsel. Der 26-Jährige öffnet Türen, stellt Fragen und gibt gleichzeitig Antworten.

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Vom Drummer zum Singer-Songwriter

VERNIER hat über die Jahre als Schlagzeuger für Künstler*innen wie Levin Liam, Anais, Philine Sonny und Fil Bo Riva gearbeitet und dabei Erfahrungen auf großen Bühnen gesammelt. Von TV-Auftritten bei Late Night Berlin über Festivals wie das Lollapalooza Berlin bis hin zu Supportshows für Giant Rooks, Provinz, Cro und Bastille – die Liste ist lang. Doch irgendwann wurden die Ambitionen größer als das Schlagzeugspiel, und in ihm wuchs das Verlangen, eigene Songs zu veröffentlichen. Right Place Wrong Time wurde zum musikalischen Schnappschuss seiner Persönlichkeit – Gedanken und Schmerzen, die verarbeitet werden mussten.

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Selbstzweifel in Indie-Pop-Songs

Gemeinsam mit den Produzenten Timo Wilkens und Felix Gerlach sowie der Songwriterin Sarah Muldoon entstanden in den letzten vier Jahren zahlreiche Songs. Die erste Single „Screwed Up“ erschien bereits am 3. Oktober 2025 und zeigt den Sound der EP: melancholischer Indie-Folk trifft auf Pop. „I let you keep my shirt“, singt VERNIER in dem Track – ein T-Shirt als letztes Überbleibsel einer romantischen Nacht, das Tröstliches hat und den Willen verdeutlicht, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. 

Im Kern dieser selbstbewusst klingenden Indie-Pop-Songs stecken Selbstzweifel und Fragen, die viele junge Menschen kennen: Wer bin ich? Wer sind wir gemeinsam? „I don’t know where, but we lost our meaning“, singt er im verträumten Opener „Breakup Season“. Genau wie seine Einflüsse The 1975, Angus & Julia Stone oder Sam Fender verwandelt VERNIER die Essenz alter Rock- und Popklassiker in etwas völlig Modernes – und der Titel der EP sagt eigentlich alles: Ich war hier schon richtig, doch der Zeitpunkt hat nicht gepasst. Was glaubt ihr: Wird VERNIER mit seiner Debüt-EP durchstarten?

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