„And I’d Do It Again“ – Only The Poets feiern Album-Release auf Tour
Only The Poets haben ihr erstes Album „And I’d Do It Again“ veröffentlicht – ein Debüt, das die Geschichte von Tommy Longhurst, Andrew „Roo“ Burge, Clem Cherry und Marcus Yates erzählt. Die vier Musiker aus Reading packen auf 14 Tracks alles rein, was sie bewegt: Herzschmerz, Eifersucht, Reue und Hoffnung.
Auf Instagram blicken sie emotional zurück: „We played our first show together in 2018 with genuinely no idea where it would go.“ Damals spielten sie in leeren Räumen für 1 Pfund pro Ticket – heute füllen sie Hallen und haben eine begeisterte Fangemeinde aufgebaut.
Von der Pandemie zurück auf die Bühne
Die Covid-Pandemie zwang die Band in ihre alten Jobs: Tommy strich Wände, Marcus lieferte Pakete aus, Clem arbeitete im Studio und Andy kümmerte sich um Gärten. Sie schreiben: „We spent this time writing as much music as we could, but across countless four-way calls squeezed between work, morale steadily dropped.“
Die Europa-Tour mit LT wurde ihre letzte Chance – doch die Shows verkauften sich aus, wurden hochgestuft, und plötzlich sangen die Menschen ihre Songs mit. Was als Abschied geplant war, wurde zum Neuanfang: „We couldn’t fathom what was happening.“
14 Songs zwischen Euphorie und Intimität
Jahre des Schreibens, Tourens durch Europa und Amerika haben Only The Poets zu diesem Punkt gebracht. Der Albumtitel ist Programm: „And I’d Do It Again is a reminder that we wouldn’t be here without any of it, and that it’s shaped us into who we are today.“
Songs wie „I Keep On Messing It Up“, „Emotionally Hungover“ oder „Madeline“ zeigen unterschiedliche Facetten der Band – von euphorisch-befreiend bis atemberaubend-intim. Der Hit „I Keep On Messing It Up“ hat sich bereits auf ihren gefeierten Live-Auftritten zum Fan-Favoriten entwickelt. Wird „And I’d Do It Again“ 2026 zum endgültigen Durchbruch für Only The Poets?
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Wir haben eine Kurzdoku gedreht, die einen Blick hinter eines des herzlichsten Newcomer-Formate Berlins wirft. Im Fokus steht die Frage, warum Community-Events wie Pop im Park so wichtig für aufstrebende Künstler*innen sind – und was passiert, wenn Artists einfach füreinander Räume schaffen.
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