Roe Byrne hat seine Debüt-EP „In Case You Ever Ask“ veröffentlicht

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Der irische Singer-Songwriter Roe Byrne hat am Freitag seine Debüt-EP „In Case You Ever Ask“ veröffentlicht. Sechs Balladen, getragen von Gitarre und Klavier, die klingen wie ein Gespräch mitten in der Nacht, das niemand aufzeichnen wollte.

Die EP kreist um zwei Themen, die viele kennen: das Auseinanderbrechen junger Liebe und das Gefühl, sich in einer fremden Stadt neu erfinden zu müssen. Roe Byrne schreibt keine großen Gesten, sondern die kleinen Risse, die sich ins Gedächtnis brennen. Und genau das macht den Unterschied.

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„Never Love You Fully“ fragt, was passiert, wenn Angst mehr wiegt als Zuneigung

Der Song thematisiert einen inneren Konflikt, den viele kennen, aber selten in Worte fassen: jemanden lieben und sich gleichzeitig verweigern, weil echte Verletzlichkeit zu viel auf dem Spiel setzt. Roe Byrne gibt diesem Widerspruch eine Stimme, ohne ihn aufzulösen. „Postcard“ geht einen ähnlichen Weg und schildert, wie Worte ungesagt bleiben, lange nachdem eine Beziehung ihren Charakter verändert hat.

Zwei Songs der EP, „Heal Me“ und „Never Love You Fully“, wurden auch für die Mahogany Sessions in London akustisch eingespielt. Wer Roe Byrnes Stimme noch nicht kennt: Diese Sessions sind ein guter Einstieg. Die reduzierten Aufnahmen machen deutlich, wie viel Gewicht allein in Stimme und Gitarre steckt, ohne dass es mehr braucht.

Dermot Kennedy nannte ihn früh „the next big thing in Irish music“

Dermot Kennedy entdeckte Roe Byrne früh und bezeichnete ihn in einem Interview als „the next big thing in Irish music“. Ob sich das bewahrheitet, wird die EP zeigen müssen.

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Als Teil des irischen 2FM Rising-Programms baut Roe Byrne seine internationale Hörer*innenschaft weiter aus. Festivalauftritte für 2026 sind bereits geplant. Konkrete Festival-Namen wurden bislang nicht kommuniziert. Mit „In Case You Ever Ask“ hat er jetzt zumindest einen soliden Ausgangspunkt.

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