„Beautiful Freeks“: MEEK verwandelt Anders-Sein in Pop-Punk-Empowerment
Wer sich jemals wie ein Außenseiter gefühlt hat, bekommt jetzt eine Hymne. Die britische Künstlerin MEEK verwandelt mit „Beautiful Freeks“ die Erfahrung des Andersseins in eine feierliche Rebellion gegen alles Normierte. Ihre zweite Single ist mehr als ein Song. Sie ist ein Schlachtruf für alle, die sich weigern, sich anzupassen.
Erschienen ist „Beautiful Freeks“ am Freitag, begleitet von einem Musikvideo, das erneut unter der Regie von Sophie Muller entstand. Die legendäre Regisseurin, bekannt für ihre Arbeiten mit Sade, Beyoncé und Annie Lennox, inszeniert MEEK diesmal in einem fiebertraum-artigen High-Camp-Amateurtheater zwischen Federn, Lingerie und Broadway-würdigen Kostümen. Grunge-gefärbter Pop-Punk trifft auf mehrdimensionale Hooks, und MEEK verwandelt Verletzlichkeit in pures Empowerment.
Eine Liebeserklärung an die „Freeks“
Der Song ist als Liebesbrief an MEEKs Fanbase, die „Freeks“, gedacht und richtet sich an jeden Menschen, der jemals das Gefühl hatte, nicht dazuzugehören. „This is my homage to all the beautiful freeks who don’t fit in and follow their own beat“, sagt MEEK selbst über ihren Track.
Die Textzeile „World full of weirdos and sinners like me“ bringt diese Haltung auf den Punkt. Das dazugehörige Video ist eine surreale Feier des Chaos, in der MEEK sich von der Außenseiterin zur Leading Lady entwickelt.
Von London bis San Francisco
Nach ihrer Debütsingle „Fabulous“ im Januar hat sich MEEK rasant als eine der spannendsten Stimmen des Jahres etabliert und gilt inzwischen als aufstrebende Queer-Ikone. Ihre kommenden Monate sind prall gefüllt mit Auftritten beim Capital Summertime Ball, London Pride, mehreren internationalen Pride-Festivals sowie einer Support-Tour mit Kesha in den USA.
Im Herbst folgt ihre erste UK-Headlinetour, die im November in Glasgow startet und im Electric Brixton in London endet. „Beautiful Freeks“ ist nicht nur ein Song, sondern ein Statement für Individualität in einer Welt voller Erwartungen. Wie feiert ihr euer Anders-Sein?

Neustes Video
moé redet über Therapie, Fürsorge und sein Debütalbum „Geschichten die wir niemandem erzählen“. Wie aus persönlichen Erfahrungen Songs werden und warum manche Geschichten erzählt werden müssen, gibt’s jetzt auf YouTube.










