DEVADO veröffentlicht „7 Sachen“ – und startet Crowdfunding fürs Debütalbum

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Wer mit 18 Jahren Mutter wird und parallel den Sony Female Producer Prize gewinnt, zeigt eine Entschlossenheit, die sich von nichts ausbremsen lässt. DEVADO und ihre neue Single „7 Sachen“ klingt wie die musikalische Übersetzung dieser Haltung: Wenn der Alltag zu eng wird, reicht manchmal ein einziger Impuls und man lässt alles stehen.

Im Mai veröffentlichte die Münchner Urban-Pop-Künstlerin DEVADO ihre Single „7 Sachen“, die gleichzeitig den Startschuss für ihre Crowdfunding-Kampagne zum Debütalbum markiert. Der Song ist Teil einer Release-Strategie, die alle sechs Wochen eine neue Single bringt, bis im Herbst 2026 das vollständige Album vorliegt.

Deutsch-Urban mit Body Sounds statt Samples

„7 Sachen“ ist ein upbeat Deutsch-Urban-Track, der vor allem durch seine Produktion auffällt. DEVADO schreibt, singt und produziert alles selbst – und nutzt dabei ausschließlich ihre Stimme und Body Sounds, bewusst ohne künstliche Intelligenz.

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Das Ergebnis klingt minimalistisch, aber nicht leer: Der Beat trägt, die Hook sitzt, und die Lyrics erzählen von einem Moment, in dem Vernunft gegen Spontanität verliert. „Standort aus, Vernunft mal nicht laut“, heißt es im Song, und genau diese Mischung aus Impuls und Sehnsucht durchzieht den gesamten Track.

Zwischen Nina Chuba und Ayliva – aber mit eigener Handschrift

Musikalisch bewegt sich DEVADO irgendwo zwischen Nina Chuba und Ayliva, allerdings mit Texten, die nicht aus der Distanz kommen, sondern aus der Mitte des Lebens. Wer eine Disney-Hauptrolle im Lebenslauf hat, aber trotzdem eigene Urban-Pop-Tracks bei Bayern 3 und MDR Sputnik platziert, hat offenbar verstanden, wie man Wiedererkennungswert mit künstlerischer Eigenständigkeit verbindet.

Am Release-Tag startet DEVADO ihre Crowdfunding-Kampagne und nimmt ihre Community aktiv mit – ein Ansatz, der zu ihrer Arbeitsweise passt: wöchentliche Discord-Sessions, interaktive Shows, direkter Fan-Dialog. Die zentrale Frage bleibt: Wann habt ihr zuletzt spontan alles stehen lassen – und was wären heute eure „7 Sachen“?

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