Mit „12 to 12“ zeigt sombr erneut, warum sein Hype gerechtfertigt ist
Mit „12 to 12“ liefert sombr eine melancholische Momentaufnahme voller Sehnsucht und Widersprüche. Die neue Single des 20-jährigen Artists aus New York bewegt sich zwischen nächtlichem Alleinsein und dem Gedanken an eine längst vergangene Verbindung. „In a room full of people, I look for you / Would you avoid me or would you look for me too?“ – mit diesen Zeilen blickt sombr auf eine Liebe, die nicht ganz verschwunden, aber längst nicht mehr greifbar ist. Der Song schwebt irgendwo zwischen Selbstzweifeln und Hoffnung, getragen von einem bittersüßen Vibe, der sich kaum in Worte fassen lässt.
Im Mittelpunkt steht die Emotionalität der Lyrics, die sombr mit seiner gewohnt zerbrechlich-ruhigen Stimme auskleidet. Produziert hat er auch diesmal selbst – was man hört. Jeder Ton wirkt bewusst gesetzt, jeder Vers offenbart ein Stück Innenleben.
Addison Rae, Diner-Flirts und schimmernde Spannung
Das Musikvideo erzählt eine eigene Geschichte – irgendwo zwischen Show, Einsamkeit und intensiver Anziehung. Inszeniert von Gus Black, spielt sombr in dem Clip sowohl Talkshowgast als auch Moderator – bis sich der Fokus auf Addison Rae verlagert, die unter der Discokugel tanzt und sich am Ende mit ihm in einem Diner wiederfindet. Was folgt, ist ein Tanz voller Spannung, Nähe und Zurückhaltung.
Auf TikTok kursieren bereits erste Clips mit Ausschnitten aus dem Video, sombr und Addison Rae sorgen mit ihren Looks und Moves für virale Aufmerksamkeit. Das Setting: bewusst überzeichnet, gleichzeitig aber vertraut. Eine Bühne für ein Gefühl, das viele kennen – diese Mischung aus dem Wunsch nach Nähe und dem Zögern vor dem nächsten Schritt.
Der Soundtrack zu einem Hype, der nicht abreißt
Mit „12 to 12“ baut sombr weiter an seiner globalen Fanbase – auch Deutschland darf sich auf Live-Momente freuen. Nach Hits wie „Back to Friends“ (RIAA-Goldstatus, über 650 Mio. Streams) und „Undressed“ (aktuell in den US Top 10) reiht sich „12 to 12“ nahtlos in sombrs Erfolgsgeschichte ein. Der Artist, der einst mit „Caroline“ viral ging, hat längst bewiesen, dass hinter dem Internet-Hype echte Substanz steckt.
Seine kommenden Konzerte sind längst ausverkauft – auch in Deutschland wird es vier Termine geben: Hamburg, München, Berlin und Köln stehen im Februar und März 2026 auf dem Tourplan. Für viele dürfte „12 to 12“ dann live zu einem jener Songs werden, bei dem man im Publikum kurz vergisst, dass man nicht allein ist.
MEHR INFOS
Tickets
Streaming
Artist-Page
Du möchtest weitere Beiträge zu Neuveröffentlichungen, Events und Musik-News lesen? Hier kannst du weiterstöbern.








