Prismala veröffentlichen neue EP „For The Record“ – Neo-Soul aus Berlin

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Die Berliner Band Prismala hat heute ihre neue EP „For The Record“ herausgebracht. Sieben Songs, die Neo-Soul, Gitarren-Pop und alternative Rockenergie zusammenbringen.

Prismala, das sind Freddie Brown, Adama Cefalu, Niklas Gantenberg und Bassist Leon Oranian, der seit 2022 dabei ist. Die Band selbst empfiehlt ihre Musik allen, die auf Artists wie Pale Jay, Tom Misch oder Jalen Ngonda stehen – und tatsächlich hört man diese Verwandtschaft deutlich heraus. Hier haben wir zum Beispiel das Musikvideo zum Song „It Might Rain“.

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Vom Proberaum ins Studio – mit klarem Kompass

Anders als bei früheren Aufnahmen haben Prismala diesmal bewusst auf Spontanität verzichtet. Die Songs entstanden im Proberaum und mussten erst in ihrer rohesten Form funktionieren, bevor sie überhaupt ins Studio gingen.

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„Wir könnten uns mit diesen Songs sofort an die Straßenecke stellen und losspielen“, sagt die Band. Diese Herangehensweise hört man: fließende Gitarren, atmende Keys, federnde Basslines und dann die Vocals – alles trägt sich selbst, ohne aufgesetzt zu wirken.

Keine Inszenierung – live und auf Platte

Thematisch dreht sich „For The Record“ um das Künstler*innen-Dasein selbst: um Erwartung und Realität, um Sichtbarkeit und Stille. „Diese Musikszene hat uns in den letzten Jahren den Hang zum Realismus beigebracht“, so Prismala – und genau dieser Realismus macht die EP so nahbar.

Auch live zeigt sich dieser Geist: Prismala spielen keine Shows, sie laden ein. Am 30. März feiern sie den Release in der Kantine am Berghain – eine Gelegenheit, den Sound dort zu erleben, wo er hingehört: zwischen Menschen, die sich wirklich begegnen. Wie findet ihr den Sound von Prismala – passt Neo-Soul aus Berlin in eure Playlist?

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