Neue Single: Eden Bleak und die endlose Leere in „Jupiter Jazz (The Endless Void of Meaning)“

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Eden Bleak veröffentlicht mit „Jupiter Jazz (The Endless Void of Meaning)“ den letzten Track von „The Heavy Space Between Us, Pt.I“ und beendet damit die erste Hälfte seines Albums mit einem Blick in die endlose Leere. Der Song führt die Geschichte des vorherigen Tracks „Space Cadet“ fort, in dem der Protagonist sein Zuhause verließ und durch den Weltraum trieb, auf der Suche nach Antworten auf seine Lebensfragen. Was dort mit „now I’m floating through space, and nothing matters anymore“ angedeutet wurde, findet hier seine düstere Fortsetzung: Ein gebrochener Mensch, der nichts mehr fühlt und versucht, „grab onto everything (he) sees“„just so I can feel again“.

Die musikalische Umsetzung dieser Hoffnungslosigkeit gelingt Eden Bleak durch eine ungewöhnliche Instrumentierung. Zum ersten Mal auf dem Album führt ein Klavier den Song, begleitet von einem schwebenden Saxophon, seinen sanften Vocals und lockeren, spacigen Drums. Seine Stimme klingt müde und brüchig, was die emotionale Tiefe der Erzählung unterstreicht. Jemand, der alles hinter sich ließ, um Antworten zu finden, steht nun vor der Bedeutungslosigkeit – ohne Sinn, ohne Grund. Am Ende des Tracks öffnet sich die Welt und verschlingt ihn vollständig.

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Merchvideo statt Musikvideo – vorerst

Statt eines klassischen Musikvideos kündigt Eden Bleak die Veröffentlichung mit einem Werbevideo für seinen ersten Merchdrop an – das erste Eden Bleak Shirt. Das Video hat den Vibe eines kurzen Musikvideos, im Hintergrund läuft der neue Song.

Das offizielle Musikvideo zu „Jupiter Jazz (The Endless Void of Meaning)“ soll Anfang nächsten Jahres erscheinen und verspricht, offene Fragen zu klären – vor allem die nach dem mysteriösen Lachen am Ende des Tracks. Mit diesem Cliffhanger endet die erste Hälfte von „The Heavy Space Between Us“ und lässt Hörer*innen gespannt auf die Fortsetzung warten.

Produktion und Veröffentlichung

„Jupiter Jazz (The Endless Void of Meaning)“ wurde vollständig von Eden Bleak selbst produziert, geschrieben und gemixt, mit Unterstützung von Maurice Strobel beim Co-Mixing. Das Mastering übernahm Nomograph Mastering. Der Song erscheint über das Label „language of the heavy space“.

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Die Regie, Kamera und den Schnitt des Merchvideos verantwortete Eden Bleak persönlich, produziert von Lotte Linnebacher. Mit Jan Bleil vor der Kamera entstand ein atmosphärisches Werk, das die düstere Stimmung des Songs visuell einfängt.

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