Pina Palau veröffentlicht drittes Album „You Better Get Used To It“

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Pina Palau aus Zürich hat ihr drittes Album „You Better Get Used To It“ am 27. Februar 2026 via Mouthwatering Records veröffentlicht. Die Platte ist ein klingendes Tagebuch über Heartbreak, Verliebtheit und all das, was zwischen zwei Menschen unausgesprochen bleibt. Die Songs entstanden zunächst im Schlafzimmer von Pina Palau, bevor sie im Wohnzimmer von Simon Borer (Long Tall Jefferson, Löwenzahnhonig) weiterentwickelt wurden.

Anschließend nahm die Musikerin einen Teil der Stücke mit ihren Langzeit-Kollaborateuren Mario Hänni (Mnevis, Sophie Hunger) und Vojko Huter (District Five) auf, während der andere Teil im Butterama Studio in Berlin entstand – dort arbeitete sie mit ihrem Freundeskreis um Freddy Corazzini und Antonia Estelle, beide Teil der US-Band Meagre Martin.

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Von folkiger Intimität zu Indie-Rock-Direktheit

Musikalisch bewegt sich „You Better Get Used To It“ zwischen folkiger Intimität und emotionaler Indie-Rock-Direktheit, wobei Einflüsse von Adrienne Lenker, Waxahatchee, MJ Lenderman, Courtney Barnett und Elliott Smith herauszuhören sind. 

Was früher kryptisch verpackt war, klingt nun direkter: keine Metaphern in den Lyrics, kein Verstecken, sondern präzise, tagebuchartige Sprache. Das emotionale Herzstück bildet „You See Me“, ein stiller Song über das Gefühl, wirklich gesehen zu werden. Drum herum kreisen Beobachtungen über Verlust, Nähe und Verliebtheit, die in „All I Want Is Her“ und „Bittersweet“ weiterhallen, stets begleitet vom Wunsch, sich selbst besser zu verstehen.

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EU-Tour startet im März 2026

„Ich habe gemerkt, dass ich noch mehr Zeit investieren möchte, um Beziehungen zu führen, Freundschaften, Liebe, das echte Leben“, erzählt Pina Palau über die Entstehung des Albums. Im März folgt die erste kleine EU-Tour mit Band, bei der Pedal-Steel-Romantik, Telecaster-Twang und glasklare Vocals das Publikum erwarten. 

Die Tour führt die Zürcherin unter anderem nach Bern (06.03., ISC), Zürich (07.03., Bogen F), Berlin (17.03., Kulturhaus Insel), Hamburg (18.03., Nochtwache), Wien (21.03., Club Lucia) und Paris (24.03., Supersonic). Das Album dokumentiert eine Bewegung von der wütenden Leichtigkeit eines „Outdoor Guy“ zur neugewonnenen Ruhe von „Euphoria“ – ein Werk über das Hinsehen auf andere und auf sich selbst. Wie findet ihr den neuen, direkteren Sound von Pina Palau?

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