„Hocus Pocus“: NEMO legt magischen Vorboten zum Album „Arthouse“ vor

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NEMO hat heute die neue Single „Hocus Pocus“ veröffentlicht – ein weiterer Vorgeschmack auf das Debütalbum „Arthouse“, das am 10. Oktober erscheint. Mit funky Disco-Sounds, tanzbaren Beats und einem Hauch von Spuk bringt der genderqueere Artist einen Lovesong heraus, der verspielt, kinky und zugleich verführerisch klingt.

Schon die ersten Sekunden von „Hocus Pocus“ machen klar, dass es hier nicht nur um einen simplen Popsong geht, sondern um das Spiel mit Sehnsucht, Magie und Anziehungskraft. „Es geht um die Macht, die manche Menschen über einen haben. Man ist komplett verhext von dieser geheimnisvollen Person“, erklärt NEMO selbst.

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Ein Song voller Referenzen und Magie

Das Spannende an „Hocus Pocus“ ist die Mischung: funky Disco-Grooves treffen auf spooky Effekte und eine märchenhafte Orchestrierung. Es klingt, als würden Michael Jacksons „Thriller“ und Disneys „Zauberlehrling“ auf einer nächtlichen Tanzfläche aufeinandertreffen. Die extravaganten Einflüsse sind kein Zufall – NEMO nennt Ikonen wie Prince, David Bowie oder Björk als prägende Inspirationen.

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Dieser Song versteht sich damit auch als Hommage an Artists, die eigene Welten erschaffen haben. Passend dazu erscheint heute um 16 Uhr das offizielle Musikvideo auf YouTube, das die visuelle Seite dieser „Verhexung“ zeigt. Wer NEMO live erleben möchte, hat bereits heute Abend die Gelegenheit: Beim Reeperbahn Festival in Hamburg tritt der Artist um 22:05 Uhr auf der Spielbude XL auf.

Ausblick auf das Album „Arthouse“

Mit „Arthouse“ stellt NEMO erstmals ein komplettes Album vor, auf dem Selbstreflexion, Empowerment, Liebe und Freiheit gleichermaßen Platz haben. Die Platte ist als Safe Space gedacht – ein Raum, in dem jede Emotion ihren Platz findet. An den Songs haben renommierte Songwriterinnen und Musikerinnen wie Jez Ashurst, Maegan Cottone, Sacha Rudy oder PomPom mitgearbeitet.

Für NEMO ist „Arthouse“ ein persönliches Statement: „Ich habe während der Aufnahmen gelernt, mich so zu zeigen, wie ich bin. Es geht mir darum, mich selber zu spüren und herauszufinden, wie ich mich am besten fühle.“ Die Headlinertour startet zeitgleich mit dem Album und führt durch zahlreiche europäische Städte – auch Deutschland, Österreich und die Schweiz sind dabei. Mit „Hocus Pocus“ hat NEMO heute gezeigt, wie dieses Album klingen wird: frei, verspielt und voller Selbstbewusstsein.

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